2. Bildungsweg

In den mindestens 200 stündigen Vorbereitungslehrgängen erlangen die TeilnehmerInnen Wissen und Kompetenzen in der jeweiligen Sparte. Die AbsolventInnen der FacharbeiterInnen-Vorbereitungslehrgänge legen eine vollwertige FacharbeiterInnenprüfung ab und erlangen bei positivem Bestehen der Prüfungen einen landwirtschaftlichen Berufsabschluss.

 

Erweitertes Angebot

Neben den Angeboten der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle Salzburg besteht ab Herbst 2021 auch die Möglichkeit, eine FacharbeiterInnen-Ausbildung an einer Land- und Forstwirtschaftlichen Fachschule zu absolvieren. Im Herbstv 2021 starten die Fachschulen Klessheim und Bruck mit einem Ausbildungsangebot. Die diesbezüglichen Informationen erhalten Sie direkt bei den jeweiligen Fachschulen oder bei einem der angebotenen Informationsveranstaltungen.

Nachfolgend finden Sie die allgemeinen Informationen zu den angebotenen Ausbildungen. Klicken Sie auf den jeweiligen Beruf!

Termine und Details zu den einzelnen Kursen finden Sie unter Kurse/Termine FacharbeiterInNEN

Landwirtschaft

MODUS:

Die Ausbildung im 2.Bildungsweg wird jährlich angeboten und richtet sich an folgende Zielgruppen:

Betriebsführer-/Innen:

Personen, die bereits mehrere Jahre einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb führen aber keine landwirtschaftliche Ausbildung besitzen.

Betriebsübernehmer-/Innen:

Personen, die einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb übernehmen und noch keine land- und forstwirtschaftliche Ausbildung absolviert haben.

Interessierte Quereinsteiger:

Personen, die sich land- und forstwirtschaftliches Grundwissen aneignen wollen.

 

INHALTE:

Allgemeinbildende Inhalte:

  • Deutsch und Kommunikation
  • Angewandte Mathematik
  • Politische Bildung
  • Agrarische Basiskompetenzen

Fachspezifische Inhalte -Landwirtschaft:

  • Tierhaltung
  • Milchwirtschaft
  • Pflanzenbau
  • Landtechnik
  • Baukunde

Unternehmerische Gegenstände:

  • Betriebswirtschaft
  • Marketing

Wahlpflichtmodule:

  • Im Rahmen der Ausbildung ist die Teilnahme an einem Wahlpflichtmodul verpflichtend.
  • Der Umfang jedes Wahlpflichtmodules ist mit 40 UE festgelegt
  • Die Festlegung auf ein Wahlpflichtmodul ist im Rahmen der Anmeldung zur Ausbildung durch die TN vorzunehmen
  • Eine Änderung der getroffenen Auswahl ist nur mit Absprache der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle möglich

Transferaufgabe (Anwendungsaufgabe):

Die Transferaufgabe, oder Anwendungsaufgabe soll sich einem Thema widmen, das betrieblich relevant ist. Die Transferaufgabe ist außerhalb der Präsenzphase im Kurs zu erstellen.
Grundlage für die Erstellung der Transferaufgabe sind die Vorgaben der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle. Die Transferaufgabe ist verpflichtend für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Ausbildung und wird benotet.

 

ORGANISATION:

LFA Salzburg, Maria-Cebotari-Straße 5, 5020 Salzburg

 

DETAILS ZUR AUSBILDUNG FINDEN SIE IM DOWONLOAD AM SEITENENDE

 

LINK – Kurse/Termine FacharbeiterIn

LINK – Formulare & Downloads

Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement

MODUS:

Die Ausbildung im 2.Bildungsweg wird jährlich angeboten und richtet sich an folgende Zielgruppen:

Betriebsführer-/Innen:

Personen, die bereits mehrere Jahre einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb führen aber keine landwirtschaftliche Ausbildung besitzen.

Betriebsübernehmer-/Innen:

Personen, die einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb übernehmen und noch keine land- und forstwirtschaftliche Ausbildung absolviert haben.

Interessierte Quereinsteiger-/Innen:

Personen, die sich land- und forstwirtschaftliches Grundwissen aneignen wollen.

INHALTE:

Allgemeinbildende Inhalte:

  • Deutsch und Kommunikation
  • Angewandte Mathematik
  • Politische Bildung
  • Agrarische Basiskompetenzen

Fachspezifische Inhalte – LBHM:

  • Tierhaltung, Pflanzenbau, Gartenbau
  • Ernährung und Lebensmittelkompetenz
  • Betriebs- und Haushaltsmanagement
  • Persönlichkeitsbildung und Kommunikation
  • Textilien und kreatives Gestalten

Unternehmerische Gegenstände:

  • Betriebswirtschaft
  • Marketing

Wahlpflichtmodule:

  • Im Rahmen der Ausbildung ist die Teilnahme an einem Wahlpflichtmodul verpflichtend.
  • Der Umfang jedes Wahlpflichtmodules ist mit 40 UE festgelegt
  • Die Festlegung auf ein Wahlpflichtmodul ist im Rahmen der Anmeldung zur Ausbildung durch die TN vorzunehmen
  • Eine Änderung der getroffenen Auswahl ist nur mit Absprache der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle möglich

Transferaufgabe (Anwendungaufgabe):

Die Transferaufgabe, oder Anwendungsaufgabe soll sich einem Thema widmen, das betrieblich relevant ist. Die Transferaufgabe ist außerhalb der Präsenzphase im Kurs zu erstellen.
Grundlage für die Erstellung der Transferaufgabe sind die Vorgaben der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle. Die Transferaufgabe ist verpflichtend für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Ausbildung und wird benotet.

ORGANISATION:

LFA Salzburg, Maria-Cebetari-Straße 5, 5020 Salzburg

 

DETAILS ZUR AUSBILDUNG FINDEN SIE IM DOWONLOAD AM SEITENENDE

 

LINK – Kurse/Termine FacharbeiterIn

LINK – Formulare & Downloads

 

Bienenwirtschaft

MODUS:

Die Ausbildung im 2.Bildungsweg wird jährlich angeboten und richtet sich an folgende Zielgruppen:

  • bereits aktive Imkerinnen und Imker mit ausreichender praktischer Erfahrung
  • Interessierte Quereinsteiger mit geringer oder keiner praktischen Erfahrung
  • Personen, die sich eine imkerliche Grundausbildung aneignen wollen, ohne zwingend die Facharbeiterprüfung absolvieren zu wollen
  • Personen, die bereits einen Neueinsteigerkurs beim Landesverband der Salzburger Imker besucht haben

INHALTE:

Allgemeinbildende Inhalte:

  • Deutsch und Kommunikation
  • Angewandte Mathematik
  • Politische Bildung

Fachspezifische Inhalte -Bienenwirtschaft

  • Leben der Biene
  • Bienenpflege im Jahresablauf
  • Bienenkrankheiten und Bienenschädlinge
  • Bienenprodukte

Unternehmerische Inhalte:

  • Betriebswirtschaft
  • Marketing

Praktischer Unterricht:

Der praktische Unterricht findet auf Imkerbetrieben statt. Die praktische Ausbildung folgt der theoretischen Ausbildung und wird in sinnvoller Reihenfolge angeboten. Dabei werden vor allem folgende Themen berücksichtigt:

  • Auswintern
  • Erweiterung
  • Jungvolkbildung
  • Trachtbeobachtung
  • Honigernte
  • Sommerbehandlung

ORGANISATION:

LFA Salzburg, Maria-Cebotari-Straße 5, 5020 Salzburg

 

DETAILS ZUR AUSBILDUNG FINDEN SIE IM DOWONLOAD AM SEITENENDE