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Meisterkurs 2013 - 2015


17 Teilnehmer starteten gemeinsam im Oktober 2013 in den neuen Meisterkurs Landwirtschaft und Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement. 

Meister der Landwirtschaft – Den Betrieb "meistern"

Meisterbriefverleihung 2013.jpg © Archiv
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Für die Meisterbriefverleihung in der Landwirtschaft wurde das angenehme Ambiente der Ur-Alp in Au gewählt. Die neuen Meister mit Familie sowie Ehrengäste haben sich am 5. Oktober 2013 versammelt, um die Meisterbriefe in Empfang zu nehmen.
 
Der landwirtschaftliche Meisterkurs startet alle zwei Jahre und wird von der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle angeboten. Gemeinsam haben die 19 Teilnehmer/innen die vergangen Jahre genützt um für den eigenen landwirtschaftlichen Betrieb Fachwissen anzusammeln. Der Austausch untereinander dient als wesentliche Bereicherung für jeden Meister.
 
Landesrat Erich Schwärzler und Vizepräsident Klaus Schwarz erwähnten in den Festansprachen die Wichtigkeit, sich im Beruf optimal weiterzubilden. Es ist den Meistern hoch anzurechnen, dass neben den täglichen Arbeiten die Meisterausbildung absolviert wurde.
 
Jede Meister/in erstellt im Rahmen der Ausbildung eine Meisterarbeit. Ausgehend von der Analyse des Betriebes und der Bewertung der betrieblichen Kennzahlen, werden Ideen für eine aktive Weiterentwicklung des Betriebes entworfen und deren Umsetzung geplant. Dabei können die Teilnehmer Bestehendes überdenken und so ihren Betrieb aktiv weiterentwickeln. Ziel der Ausbildung ist auch, die Unternehmerpersönlichkeit zu fördern.
 
Gratulation und Anerkennung allen neuen Meistern und Meisterinnen der Landwirtschaft:
Baldauf Josef
Bär Bernhard
Bitschnau Andreas
Feuerstein Bernhard
Ganahl Thomas
Gmeiner Benedikt
Gstöhl Markus
Hiller Thomas
Kohler Rosa
Marxgut Matthias
Metzler Caroline
Metzler Gebhard
Metzler Markus
Nenning Herbert
Nigsch Dieter
Pfefferkorn Stefan
Schneider Christof
Schrottenbaum Bernhard
Vonbun Reinhard
 
Was ist mir wichtig an der Ausbildung?
 "Für mich persönlich besonders wichtig sind der Erfahrungsaustausch und das direkte Gespräch mit den Kollegen. Man lernt voneinander, man diskutiert über Probleme und versucht eine Lösung zu finden. Meister sollen auch Unternehmerpersönlichkeiten sein, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, nicht nur betrieblich, sondern auch für die Gesellschaft.
                                                                                                     Landwirtschaftsmeister Bernhard Schrottenbaum
Meisterbriefverleihung 2013.jpg © Archiv
Meisterbriefverleihung 2013_1.JPG © Archiv
Autor:
Redaktion Vorarlberg
30.10.2013